Du möchtest Wissen wer hinter der Kamera steht?

Ich nehme Dich ein Stückchen mit, in meine Welt!

Geboren wurde ich 1987 in Dresden, dort bin ich zwar nicht erwachsen, aber immerhin groß geworden und auch jetzt ist Dresden noch meine Heimat.

Mit 21 bin ich für über drei Jahre nach Australien gegangen, ein Stück vom Herzen ist immer noch dort. Das andere Stück schlägt inzwischen für die Fotografie, meinen Hund, meine Familie und meinen Freund – nicht zwingend in der Reihenfolge!

 

Als Kindergartenkind bekam ich ein Meerschwein namens Susi und legte mir selbst einen tollen Deutschen Schäferhund zu.
Er hieß Tarzan, war ein Jahr alt und unsichtbar.
Er kam überall mit mir hin und begleitete mich mehrere Monate bis ich zu meiner Einschulung beschloss das er lieber im Rudel von „Wolfsblut“ (mein Lieblings Trickfilm) wohnen möchte und fortan ohne ihn durchs Leben ging.
Dafür zogen bald noch zwei Schildkröten bei uns ein und ich begann mit 12 Jahren Reitunterricht zu nehmen und bereits mit 14 arbeitete ich jeden Tag nach der Schule auf der Pferderennbahn – zu meiner großen Freude gab es in „meinem“ Stall sogar einen Stall-Hund.

Hundefotografin Maria Junge Dresden Kelpie Hundeliebe

Das bin ich, Maria, mit meiner besten Freundin Lilly.

Tiere waren also schon immer ein großer Bestandteil meines Lebens und nachdem ich meinen Schulabschluss in der Tasche hatte, begann ich eine Ausbildung zur Pferdewirtin. Meine bereits seit mehreren Jahren bestehende Pferdehaarallergie sollte mich davon nicht abhalten – bis sie irgendwann so schlimm wurde, das ich einsehen musste das der Traumberuf Pferdewirt für mich wohl leider doch immer ein Traum bleiben würde. Traurig und ziemlich planlos was denn nun aus mir und meinen Leben werden sollte, wusste ich zunächst nicht so wirklich weiter.
Und so kam es das ich mit 20 Jahren gemeinsam mit einer Freundin ins bis dahin größte Abenteuer meines Lebens aufbrach – ein Jahr Australien!

Hundefotografin Maria Junge Dresden Kelpie Hundeliebe

Aus einem Jahr, wurden dann für mich letzten Endes drei Jahre und drei Monate.
Hier auch nur annähernd von der wundervollen Zeit in diesem großartigen Land, das ich für immer in meinem Herzen trage, zu berichten würde völlig den Rahmen sprengen.
Es sei aber gesagt das auch dort Tiere meine ständigen Begleiter waren:
ich lebte bei einer Windhundetrainerin und half ihr bei ihrer Ehrenamtlichen Arbeit in einem Adoptionszentrum für Windhunde, arbeitete auf einer Galopprennbahn, lernte dadurch einen Trabrenntrainer kennen in dessen Stall mir das Sulky fahren beigebracht wurde, verbrachte mehrere Monate auf einer Schaf-Farm (die neben Schafen auch tolle Hunde, Ponys und ein wildlebendes aber oft zu Besuch kommendes Känguru beherbergte) und arbeitete letzten Ende über ein Jahr auf einem Gestüt für Vollblutrennpferde. Ja richtig, die Pferde hatten es mir in Australien wieder angetan, denn meine Allergie kam dort überraschender Weise kaum zum Vorschein.

Ich wollte Fotografin werden!

Als ich bereits fast drei Jahre in Australien lebte, führte das Schicksal mich zu meiner Hündin Lilly.
Unsere Geschichte ist eine ganz besondere, eine die nicht mal eben zwischendurch erzählt ist.
Wenn Du lesen möchtest wie Lilly im Alter von gerade mal drei Tagen zu mir kam, findest du die ganze Geschichte in diesem Blogpost.

Lilly und ich Verliesen Australien aufgrund der strengen Visabestimmungen eher unfreiwillig vier Monate später.
In Deutschland angekommen war mir klar dass es für mich, wie ich in Australien meine große Leidenschaft zur Fotografie entdeckt hatte, jetzt nur noch einen Weg gab:

Ich wollte Fotografin werden!
Da ein Ausbildungsplatz zur Fotografin in Dresden zu diesem Zeitpunkt nicht zu finden war, begann ich eine Dreijährige Ausbildung zur Fotomedienfachfrau (eine Mischung aus den Berufen Fotograf, Fotolaborant und Fotofachverkäufer), die ich Stolz mit einem Notendurchschnitt von 1,0 abschloss.

Hundefotografin Maria Junge Dresden Kelpie Hundeliebe

Die Entscheidung hauptberuflich und als Selbstständige Fotografin im Bereich der Hundefotografie arbeiten zu wollen, fiel bereits während meiner Ausbildung im Jahr 2014 – als ich zwei ganz besondere Erlebnisse hatte, von denen ich hier im Blog berichte.

Hunde sind einfach meine Welt!
Für mich gibt es nichts schöneres als meine Leidenschaft für diese wundervollen Freunde und Begleiter mit der für die Fotografie zu verbinden und dabei immer wieder zu sehen wie viel Freude meine Bilder anderen Hundebesitzern bringen.
Das strahlen in den Augen, die glücklichen Gesichter wenn meine Kunden zum ersten Mal die Bilder ihrer Lieblinge sehen – das macht diese Arbeit so schön und so besonders!